Apfelplausch #218: Was kann die Apple Glass? | Gerüchte zu iPhone 14, Apple Watch Explorer, neue iPads

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Der Apfelplausch 218 erscheint zwar später, aber dafür umso länger. Lukas und Roman fassen die Apple-Woche samt Gerüchten zu Apple Glass, iPhone, Mac, iPad und Apple Watches im Jahre 2022 zusammen. Danke fürs Zuhören!

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    • 00:00:00: Intro und Gelaber
    • 00:05:45: Hörerpost: Apple Car als Service | HomePods knallen |
    • 00:19:00: Details zu Apple Brille: Anwendungen, Gewicht, Steuerung und mehr
    • 00:58:30: Unser Sponsor Pillow
    • 01:01:30: Gerüchte zu iPads und Macs 2022:
    • 01:17:30: Gerüchte zu Watches und iPhones 2022:
    • 01:29:00: Mac-Probleme der Woche
    • 01:32:00: Apple darf weiterhin App-Store-Provisionen ziehen

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One Reply to “Apfelplausch #218: Was kann die Apple Glass? | Gerüchte zu iPhone 14, Apple Watch Explorer, neue iPads”

  1. Martin Kay

    Lieber Roman, lieber Lukas,

    ich schließe mich dem Intro und Gelaber an … Stichwort Apple VR.

    Wie Han Solo schon sagte: Ich kann mir eine ganze Menge vorstellen.
    Aber nicht, dass Apple so dumm ist, auf einen Zug, der längst abgefahren ist, aufzuspringen.

    VR in der Form ist ja ein alter Hut. Ich selbst habe seit mittlerweile drei (!) Jahren eine Oculus Go (selten genutzt) und der VR-Markt wird mittlerweile von Facebook aka Meta dominiert mit der Oculust Quest 2. Diese VR-Brillen bieten exakt das, was ihr im Podcast beschreibt, gerade beim Thema Film.

    Egal ob Netflix VR oder Prime Video VR oder die native Anwendung von Oculus (Oculus Video) – ihr sitzt in einem virtuellen (Heim-)Kinosaal (bei Netflix ist eine Loft-Wohnung mit 3-Meter-Leinwand vor dem Kamin) und könnt damit den Film- und Seriencontent von Netflix und Amazon uneingeschränkt genießen. Hat also nichts mit dem Filmmaterial zu tun, sondern ist einfach nur eine Vergrößerung der vorhandenen Inhalte auf eine andere Projektionswand. In der Oculus Video App könnt ihr sogar zwischen verschiedenen Sälen aussuchen: Kinosaal, Heimkino, Mond (!) oder einfach nur schwarzer Raum.

    Und das Ganze nicht für 3.000 Euro, nicht für 2.000 Euro, nicht für 1.000 Euro, nicht mal für 500 Euro, sondern die Oculus Go hat mich 2018 nur 270 Euro gekostet. Was die aktuelle Oculus Quest 2 anbelangt, kenne ich die Preise nicht, da die Brille in Deutschland wegen der Verzahnung mit Facebook nicht vertrieben werden darf.

    Das wäre natürlich auch ein Punkt: Darf Apple so eine Brille überhaupt in D einführen, wenn sie nur im Apple Ökosystem funktioniert? Da wird Facebook/Meta sicherlich auf die Barrikaden springen und das Urteil für die eigenen Brillen anfechten wollen.

    Zur Ausgangslage: Wenn Apple VR nicht mehr oder nur geringfügig mehr bietet als eine Oculus Quest 2 (die via Steam auch fürs VR-Gaming funktioniert), warum sollte man überhaupt eine Apple VR Brille kaufen und dafür 3.000 Dollar/Euro auf den Tisch blättern?

    Schlankeres Design? Auch die Oculus Go kommt mit 464 Gramm auf die Waage, ist also gewichtsmäßig auch dort angesiedelt, was man von einer Apple VR Brille erwartet.

    Ich halte die VR-Prognosen des berüchtigten Weissagers Min-Chi Kuo für Humbug und bin der Überzeugung, dass Apple sich auf AR konzentrieren wird und VR komplett außen vorlässt. VR ist nicht zeitgemäß und wird immer an einem Sessel mit festem Platz gebunden sein, da man nicht gegen Möbel oder Wände laufen will. Selbst HTCs Valve mit Raumpositionierern funktionieren da nicht perfekt. Wäre nicht Apple Stil so etwas rauszubringen. Deswegen gehe ich eher von deren Bemühungen Richgtung Augmented Reality oder wie Oppo es mit seinem Smart Air Glasses Konzept nennt: Assistive Reality aus.

    Liebe Grüße
    Martin

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